Dynamo Dresden hat sich gegen den 1. FC Kaiserslautern durchgesetzt. Die Mannschaft von Trainer Ralf Loose zeigte eine kämpferische Leistung und gewann mit 1:0. Der 1. FC Kaiserslautern hat sich in der Offensive erneut erschreckend harmlos präsentiert und konnte keine Tore erzielen. Für die Roten Teufel setzte es somit die dritte Pleite in Folge. Dynamo Dresden reichte eine mutige, kämpferische und spielerisch solide Leistung, um den verdienten Sieg zu fixieren. Der FCK-Kapitän Marlon Ritter resümierte nach der Partie enttäuscht: Wir haben zu viele einfache Fehler gemacht, wo wir Dresden ein bisschen eingeladen haben. Am Ende entscheidet ein Tor, obwohl wir nicht viel zugelassen haben. Und dann fahren wir als Verlierer nach Hause. Die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht präsentierte sich bei eigenem Ballbesitz äußerst fahrig und über weite Strecken auch einfallslos. Das führte zum einen zu Harmlosigkeit in der Offensive, zum anderen zu vielen Ballverlusten im Spielaufbau. Was man dem 1. FC Kaiserslautern zugute halten muss, ist die personelle Situation. In Dresden fehlten zahlreiche potenzielle Stammspieler, so dass Ben Jungfleisch und David Schramm aus der U23 im Kader standen. Neben Naatan Skyttä waren mit Mika Haas, Kenny Prince Redondo, Daniel Hanslik, Mahir Emreli und dem schon länger ausfallenden Ivan Prtajin zahlreiche potenzielle Stützen außen vor. Für Ritter keine Ausrede, ebenso stritt der 31-Jährige mangelndes Engagement ab. Wir sind Sportler, spielen auch für uns und wollen immer das Maximale herausholen. Eigentlich haben wir nichts zu verlieren und können befreit aufspielen, sagte er. Fakt ist: Beim 1. FC Kaiserslautern entwickelt sich durch den jüngsten Negativtrend gerade eine unheilvolle Dynamik, die unbedingt gestoppt werden muss. Sonst geht es mit einem Stimmungstief in die Sommerpause und womöglich in die neue Saison. Die aktuelle Spielzeit ohne Erfolgserlebnisse austrudeln zu lassen, wäre fatal. Die Mannschaft von Trainer Ralf Loose muss sich jetzt wieder aufrichten und die Saison noch ein bisschen schöner zu gestalten als sie aktuell ist. Wir haben noch zwei Spiele, um die Saison noch ein bisschen schöner zu gestalten als sie aktuell ist, sagte Marlon Ritter deshalb kämpferisch. Es gibt diese Phasen - das zieht sich bei uns über die ganze Saison. Dass das für Unmut sorgt, ist ganz normal, weil der 1. FC Kaiserslautern ein emotionaler Verein ist. Wir müssen uns jetzt wieder aufrichten. Kämpferische Durchhalteparolen also - was bleibt Lieberknecht und Co. sonst auch übrig? Weiter geht's für den FCK mit dem Heimspiel gegen Arminia Bielefeld (Freitag, 18:30 Uhr, live im Audiostream auf Sportschau.de). Eine von zwei Chancen für die Roten Teufel, den Turnaround gerade noch rechtzeitig zu schaffen.
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Dynamo Dresden gewinnt gegen FCK: Kämpferische Leistung
Dynamo Dresden hat sich gegen den 1. FC Kaiserslautern durchgesetzt. Die Mannschaft von Trainer Ralf Loose zeigte eine kämpferische Leistung und gewann mit 1:0.
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