Dynamo Dresden hält dem enormen Druck im Abstiegskampf stand und schlägt Kaiserslautern knapp, aber hochverdient mit 1:0. Nachher standen Spieler und Trainer Rede und Antwort. Wir haben ihre Worte direkt nach dem Spiel notiert. Robert Wagner, Dynamo-Mittelfeldspieler: Heimsiege sind die Schönsten. Das Wetter war nicht ganz so angenehm, auf dem Platz, muss ich sagen. Aber ich bin unfassbar stolz, dass wir den Dreier heute mitnehmen. Die Trinkpausen haben auch geholfen, um noch mal kurz ein paar taktische Dinge durchzugehen, kurz mal runterzufahren, abzukühlen. Das Wetter war heute wirklich sehr, sehr heiß. Vincent Vermeij, Dynamo-Torschütze: In der 68. Minute war, glaube ich, der einzige Moment, wo ich wirklich den Ball auf den Fuß bekommen habe. Ich hatte in der ersten Halbzeit noch zwei Szenen, wo die Flanke kam, aber zu scharf war. In der Halbzeit haben wir drin noch besprochen, dass die Momente da sind. Wir hatten mehrere Momente, auch mit Bobzien. Wir waren vom Gefühl her einfach besser drin als unsere Gegner. Wir wussten, dass einer ankommen muss und wir da sein müssen. Jetzt war ich das heute. Im Endeffekt war mir egal, wer das Tor schießt. Das 1:0 hat zum Glück gereicht. Jonas Sterner, Dynamo-Rechtsverteidiger: Unter der Woche wurde uns einfach gezeigt, wie gut wir eigentlich sind. Das konnten wir letzte Woche nicht abrufen. Umso schöner ist es, heute einfach ein 1:0 über die Zeit zu bringen. Wir haben alle gesagt: Wenn wir so eine Ausgangslage jetzt am vorletzten Spieltag haben, hätten wir das alle unterschrieben. Wir freuen uns einfach drauf, das jetzt über die Ziellinie zu bringen.
Rückblick
Dynamo Dresden besiegt Kaiserslautern: Heimsieg im Abstiegskampf
Dynamo Dresden hält dem Druck im Abstiegskampf stand und besiegt Kaiserslautern mit 1:0. Vincent Vermeij schießt das Goldenen Tor.
Dynamo Dresden Hub